News

Unterirdische Offensivleistung

Nach zuletzt drei Siegen in Folge hatten sich die Handballer des TV Mundelsheim zum Ziel gesetzt, diese kleine Serie fortzusetzen. Schon vor Spielbeginn war klar, dass dieses Vorhaben keine leichtes werden würde, denn es ging zum heimstarken Team der SG Degmarn/Oedheim. In den vergangenen Jahren lieferten sich die beiden Mannschaften immer heiße Duelle, die hart umkämpft und immer von zahlreichen Toren geprägt waren.
Die Partie am vergangenen Sonntag sollte jedoch aus der Reihe tanzen:
Nach 40 Sekunden gingen die Mundelsheimer zwar bereits mit 2:0 in Führung, doch was dann folgte, berechtigte die Zuschauer eigentlich dazu, ihr Eintrittsgeld zurückzuverlangen. Als hätten die Kontrahenten vor dem Spiel vereinbart, dass diese Partie unentschieden endet, verweigerten beide Teams das Einnetzen des Balles. Selbstverständlich ist zu erwähnen, dass beide Abwehrreihen und auch beide Torhüter gute Leistungen zeigten, doch schnell war klar, dass dies kein torreiches Spiel werden würde.

Deutlicher Sieg nach schwachem Start

Am vergangenen Sonntag war die zweite Garde der TSB Horkheim zu Gast in der Käsberghalle. Personell konnte TVM-Trainer Dominic Schaudt wieder auf den ganzen Kader zurückgreifen, nachdem alle Schmerzmittelsüchtigen und Heulsusen wieder zum Team gestoßen waren.

Leonetti bringt die Wende im Derby

Nach dem miserablen Auftritt zu Beginn des Jahres in Oberstenfeld und der dürftigen Leistung gegen den TV Oppenweiler wollten die Jungs vom Käsberg im Derby beim TV Großbottwar zu alter Stärke zurückfinden. Kein schlechter Zeitpunkt für dieses Vorhaben, denn der Gegner aus dem Nachbarort belegt zurzeit den letzten Tabellenrang.
Von einem Klassenunterschied sah man in den ersten Minuten des Spiels am vergangenen Sonntag in der Wunnensteinhalle allerdings nichts. Verletzungsbedingt fehlten weiterhin Simon Pitterle und Andreas Bender. Neu im Lazarett war Mr. Hollywood Steffen Vetter. Kurz vor Spielbeginn erfuhr sein Team, dass er krankheitsbedingt den ganzen Tag ans Bett gefesselt sei und nicht zum Spiel käme. Ob wirklich sein Unwohlsein der Grund für das „Fesselspiel“ war, bleibt wohl ein Geheimnis zwischen ihm und seiner „Krankenschwester“. Mit drei Ausfällen ging man also etwas ersatzgeschwächt ins Derby und man tat sich schwer.

Zwei Punkte trotz schwacher Leistung

Nach zwei Niederlagen in Folge wollten die Landesliga-Handballer des TV Mundelsheim in eigener Halle gegen den TV Oppenweiler zu alter Stärke zurückfinden.

Enttäuschender Start ins neue Jahr

Am vergangenen Sonntag machte sich die erste Herrenmannschaft des TV Mundelsheim auf zum Lokal-Derby nach Oberstenfeld. Das Hinspiel zu Beginn der Saison gewannen die Käsbergjäger zuhause noch. Mit großem Kampf hatte die Mannschaft damals den Kontrahenten aus Oberstenfeld in die Knie gezwungen. Von einem Sieg waren die Mundelsheimer nun im Rückspiel aber weit entfernt.
Beim ersten Spiel im Weltuntergangsjahr 2012 musste Dominic Schaudt lediglich auf zwei Spieler verzichten: Neben Simon Pitterle, der aufgrund seiner schweren Knieverletzung voraussichtlich in der laufenden Saison keine Partie mehr bestreiten wird, fehlte Jason Smith. Er fing sich vor geraumer Zeit den wohl schwerwiegendsten Infekt in der Geschichte der Menschheit ein, und ist deshalb seit gefühlten drei Monaten auf ein Antibiotikum angewiesen. Unerwartet beim Spiel mitwirken konnte Adrian König. Der Ex-Oberstenfelder Flügelknochen musste noch geschäftlich ein paar Autos an den Mann bringen, bevor er gestriegelt im schwarzen Anzug in die Halle hetzte, um dem Team zur Verfügung zu stehen.

Treffsicherheit? Nicht beim TVM!

Am vergangenen Sonntag traten die Landesliga-Handballer des TV Mundelsheim in heimischer Halle gegen die SG BBM Bietigheim 3 an und wollten ihren zweiten Tabellenplatz mit einem Sieg weiter festigen. Bis auf den langzeitverletzten Simon Pitterle, hatte Trainer Dominik Schaudt alle Spieler an Bord. Die Vorzeichen standen also gut für die zuhause bisher ungeschlagenen Mundelsheimer, zumal sich der Gegner in der unteren Tabellenregion befand.

Einladung zur Weihnachtsfeier

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mit Rumpftruppe zum Kantersieg

Die erste Herrenmannschaft des TV Mundelsheim befindet sich weiter auf Erfolgskurs. Nach dem ungefährdeten 39:27-Sieg in Mosbach, wollte die Schaudt-Truppe am vergangenen Samstag den Positiv-Trend in eigener Halle fortsetzen. Zu Gast war der TSV Weinsberg 2 – als Aufsteiger ein neues Gesicht in der Landesliga und daher schwer auszurechnen für den TVM. Personell standen die Vorzeichen alles andere als optimal für das Team vom Käsberg: Neben dem Langzeitverletzten Simon Pitterle, fehlten außerdem Andreas Dalferth, Dejan Cokesa und Philipp Tschürtz. Hört man sich die Gründe an, warum die Jungs nicht ins Spielgeschehen eingreifen konnten, schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen. Cokesa hatte sich aufgrund seines stattlichen Körperbaus bei stinknormalen Liegestützen das Handgelenk verletzt. Tschürtz klemmte sich beim Aufbau des Glühweinstandes den Finger ein und musste kurz darauf ins Krankenhaus. Die schreckliche Diagnose: minimale Schnittwunde. Nachdem er den Schmerz verdaut hatte, wurde er auch schnell wieder mit einem Pocahontas-Pflaster von der „Intensivstation“ entlassen. Torhüter Dalferth’s Fehlen scheint etwas kurioser zu sein.

Starkes Spiel nach langer Reise

Am vergangenen Samstag trat die erste Herrenmannschaft des TV Mundelsheim die lange Reise nach Mosbach an. Dort wollte man zwei weitere Punkte einfahren, um an der Tabellenspitze zu bleiben. Trainer Dominik Schaudt musste auf Torhüter Andreas Dalferth verzichten, der das Wochenende in seiner Heimat verbrachte, um bei flaschenweise Guinness und Whiskey nach vierblättrigem Klee zu suchen. Sein Ersatz war Nachwuchstorhüter Maximilian Ernst. Bisher nur für „Bimbo-Geschäfte“ zuständig durfte Ernst nun auch auf die Bank. Für diesen langen Ausflug nach Mosbach hatte er eine Lunchbox mit Durstlöscher von zu Hause mitbekommen, die er auf der Fahrt in Anwesenheit seines Glücksstofftiers verzehrte. Außerdem konnte Spielmacher Simon Eitel nicht mitwirken, da Mundelsheims etatmäßiger Zeitnehmer verhindert war und dieser durch einen kompetenten Mann ersetzt werden musste.

Weinen oder lachen, das ist hier die Frage

Nach dem Abpfiff des Landesliga-Spitzenspiels TSF Ditzingen gegen TV Mundelsheim am vergangenen Sonntag in der Halle Glemsaue, wusste keiner der Akteure so richtig, ob er weinen oder lachen soll. Nach einem umkämpften Spiel, in dem zwei starke Abwehrreihen das Geschehen bestimmten, mussten sich die Teams am Ende mit einem 22:22-Unentschieden abfinden.

Rehabilitation gegen den TV Pflugfelden

Nach dem ernüchternden Auftritt vor zwei Wochen in Bönnigheim, war die Landesliga-Truppe des TV Mundelsheim im Spiel gegen den TV Pflugfelden auf Wiedergutmachung aus.

Blamage in Bönnigheim

Es gibt Tage, an denen man lieber im Bett geblieben wäre. Nach der Partie am vergangenen Samstag in Bönnigheim, dachten das wohl alle Spieler des bis dato ungeschlagenen TV Mundelsheim. Auf das Gefühl der maßlosen Enttäuschung, folgte anschließend die Frage, in welchem „Hartsprit“ man diese schmerzhafte Niederlage am besten ertränken kann. Es war ein Spiel, wie es wohl noch kein Spieler in den Mundelsheimer Reihen erlebt hatte. Schnell geriet man mit 3:1 in Rückstand. Man merkte früh, das die Defensivarbeit des TVM nicht so funktionierte, wie in den vorherigen Spielen, was sich dann auch am Spielstand bemerkbar machte. Beim 8:4 zu Gunsten der Bönnigheimer, nahm Trainer Dominic Schaudt eine Auszeit. Diese begann er mit den Worte: „Wollt ihr mich eigentlich verarschen?“ Denn so wie sich die Mundelsheimer in den ersten Minuten präsentierten, musste man annehmen, dass die Spieler genau dies vorhatten. Nach einer Auszeit erwartet man normalerweise, dass sich ein gewisses Aufbäumen bemerkbar macht… Nicht jedoch beim TVM. Es folgte eine Phase, in der sich wohl jeder TV-Spieler, gewünscht hatte, irgendwo auf der Welt zu sein, nur nicht auf dem Spielfeld in der Bönnigheimer Sporthalle.

Sechster Sieg im sechsten Spiel

Am vergangenen Samstag bekam die erste Herrenmannschaft Besuch von der SG Degmarn/Oedheim. Ein Blick auf die Tabelle vor der Partie sollte die Fronten schnell klären: Die SG, welche in der vergangenen Spielzeit noch in der Württembergliga agierte, stand mit 0:8 Punkten da, während der TVM ohne Niederlage den Platz an der Sonne innehatte. Das Spiel begann jedoch keinesfalls einseitig: Mundelsheim zeigte sich in der Defensive nur wenig engagiert und ließ Torhüter Andreas Dalferth des Öfteren im Stich. Allerdings hatte „die Kappe“ Dalferth auch nicht den besten Tag erwischt. Er gab den „Hurglertoren“ eine völlig neue Bedeutung und ließ seine Mitspieler daran zweifeln, ob er unter seinem Torwartdress nicht doch ein Trikot des Gegners trug. Beim stand von 7:7 ahnten die TVM-Akteure anhand des roten Kopfes des Trainers, schon was ihnen blühte. Coach Dominic Schaudt warf die grüne Karte in Richtung Zeitnehmer – ein Glück dass dieser gekonnt auswich und schlimmere Verletzungen vermieden werden konnte. Die Ansprache zeigte jedoch Wirkung. Nach der Auszeit stabilisierte sich die Abwehr und auch im Angriff schlossen die Käsbergjäger konzentrierter ab.

Munteres Scheibenschießen in Horkheim

Mit breiter Brust und einem voll besetzten Kader machte sich die erste Herrenmannschaft des TVM am vergangenen Sonntag auf den Weg nach Horkheim. Nach vier Siegen aus vier Spielen wollten die Käsbergjäger ihre Serie fortsetzen. In einem farblich gewöhnungsbedürftigen Auswärtsgewand (Gelb-Schwarz) traten die Mundelsheimer bei der Drittligareserve der TSB Horkheim auf. Die Kontrahenten gestalteten die Anfangsphase ausgeglichen. Spielmacher Andreas Bender wurde von Beginn an in Manndeckung genommen. Grund dafür war womöglich, dass sich der Gegner ein genaues Bild der neuen TVM-Trikots machen wollte. Meisterlich, wie es das BVB-Dress erwarten ließ, begannen die Jungs von Trainer Dominik Schaudt, der seinen Namen am Wochenende zu Dominik Schmidt änderte, allerdings nicht. Bis zum 7:7 konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzten. Dann jedoch lief Mundelsheims Johannes „der Lulatsch vom Rozenberg“ Wolf heiß. Er missachtete die von seinen Mitspielern heraus gespielten Lücken, nahm sich dann doch lieber die Würfe jenseits der Mittellinie und brachte sein Team durch schöne Treffer immer wieder in Führung.

TVM wahrt weiße Weste

Am vergangenen Sonntag kam es in der Käsberghalle in Mundelsheim zum zweiten Derby der noch jungen Saison. Nach dem knappen Erfolg gegen den SKV Oberstenfeld, war nun der TV Großbottwar zu Gast. Blickte man vor dem Spiel auf die Tabelle, waren die Fronten eigentlich klar verteilt. Der Nachbar aus Großbottwar konnte noch keinen Sieg verbuchen. Die Hausherren hingegen standen mit drei Siegen aus drei Spielen da. Sollte doch eine klare Angelegenheit werden, oder? Zu Beginn des Spiels sah es auch ganz danach aus: Der TVM ging schnell mit 6:1 in Führung, und es schien als ob es an diesem Tag kein spannendes Derby zwischen den Dauerrivalen geben sollte… Falsch gedacht! Der TVG nutzte die Unkonzentriertheiten der Hausherren und verkürzte nach 20 Spielminuten auf 10:8. Trainer Dominic Schaudt hatte die Nase voll und zog sich die grüne Karte aus der Jogginghose. Er faltete seine Jungs in der Auszeit zusammen, um ihnen einen Denkzettel zu verpassen. Nachdem die Käsbergjäger diese verbale Attacke überlebt hatten und allmählich die Angst vor dem Trainer verflog, legte das Team Ende der ersten Hälfte los wie die Feuerwehr.

Feiertagsstimmung dank drittem Saisonsieg

Bei strahlendem Sonnenschein machte sich die erste Herrenmannschaft des TVM am Tag der Deutschen Einheit auf den Weg nach Oppenweiler. Als Einheit wollten die Jungs von Trainer Dominic Schaudt auch im dritten Spiel der Saison auftreten. Personell sah die Lage im Vergleich zur vergangenen Woche besser aus: Die beiden Workaholics Philipp Tschürtz und Johannes Wolf waren wieder mit von der Partie und auch der unbekannte Siebenschläfer konnte es einrichten, für ein paar Stunden auf sein weiches Reich zu verzichten. Die Stimmung in der Kabine war ausgelassen, bis Trainer Schaudt seinen gefürchteten Zeigefinger erhob. Er ermahnte die Mannschaft nicht zu leichtsinnig zu sein, da man die vergangenen acht Begegnungen gegen den TVO 2 gewinnen konnte. Immer wieder bemerkenswert wie gut der Coach seine Schützlinge kennt – nach elf Minuten lag sein Team mit 5:7 im Hintertreffen und in der darauffolgenden Auszeit musste er wieder den Zeigefinger auspacken. Diesmal fruchteten seine „Drohungen“. Der TVM riss sich zusammen und legte sowohl im Angriff, als auch in der Defensive eine Schippe drauf. Wieder einmal glänzten die Torhüter.

TVM gewinnt Derby-Schlacht in der „Käsberghölle“

Dass die Lokalderbys zwischen dem TV Mundelsheim und dem SKV Oberstenfeld immer sehr hitzig und brisant sind, ist allseits bekannt. Was sich jedoch am vergangenen Sonntag in der Käsberghalle in Mundelsheim abspielte, war für alle Beteiligten Nervenkitzel pur.

 

Selbst der Coach weiß nicht, wo sein Team steht

 

Bericht der Marbacher Zeitung:

Mundelsheim Der TV Mundelsheim will in der Handball-Landesliga zurück zum Tempo-Handball über 60 Minuten. Welche Platzierung dann am Ende der Saison herausspringt, vermag Trainer Dominic Schaudt nicht vorherzusagen. Von Henning Maak

 

"Leonetti und ich ergänzen uns gut" Ein neues Gesicht

Bericht der Marbacher Zeitung:

Torhüter Andreas Dalferth bringt Oberligaerfahrung mit zum TVM, muss aber nach einer Pause wieder Spielpraxis sammeln.
 

Wie kam es zu Ihrem Wechsel zum TV Mundelsheim?

Ich kenne Trainer Dominic Schaudt schon seit einigen Jahren. Wir waren zusammen auf Spaß-Turnieren. Als er gesagt hat, dass er einen Torhüter suche, musste ich nicht lange überlegen.

 

Was waren Ihre bisherigen Stationen als Handballer?

Ich habe mit sechs Jahren bei der heutigen HSG Oberer Neckar angefangen und dort bis zur B-Jugend gespielt. Danach bin ich zum TV Altbach in die Oberliga gewechselt, und dann nach einem Jahr zum SV Remshalden, wo ich den Sprung zu den Aktiven gemacht habe. Ich habe in der Baden-Württemberg Oberliga ausgeholfen, konnte mich aber nicht durchsetzen. Nach drei Jahren bin ich zur HSG Oberer Neckar zurück, wo wir 2005 in die Landesliga aufgestiegen sind. Anschließend habe ich wegen meiner Lehre als Koch eine Pause gemacht und habe zuletzt bei der HSG Oberer Neckar II in der Kreisliga gespielt.

 

Zwei Tage lang Großfeldhandball pur in Mundelsheim

Beitrag der Marbacher Zeitung: Mundelsheim Auf dem Sportplatz bei der Käsberghalle finden amSamstag und Sonntag die württembergischen Meisterschaften statt.

 

Die 77. württembergische Großfeldmeisterschaft kommt an diesem Wochenende im Bezirk Enz-Murr, beim TV Mundelsheim, zur Austragung. Damit wurde dem TVM nach 2002 zum zweiten Mal seitens des Handballverbandes Württemberg die Ausrichtung dieser Veranstaltung übertragen. Teilnehmen werden insgesamt acht Meister und Vizemeister aus den Bezirken, wobei die Farben von Enz-Murr durch den neuen Bezirksmeister TV Sulzbach und Gastgeber TV Mundelsheim vertreten sein werden.

 

Vier Neuzugänge beim Trainingsauftakt dabei

Bereicht der Marbacher Zeitung: Beim Handball-Landesligisten TV Mundelsheim hat in dieser Woche die Vorbereitung auf die kommende Saison begonnen. Bis zu den Sommerferien wird nun regelmäßig trainiert. Mit dabei sind auch vier neue Gesichter: Andreas Dalferth, Adrian König, Matthias Otto und Jason Smith. Sie kamen unter anderem für Guiseppe Galluccio, der die Mundelsheimer in Richtung Flein (Württembergliga) verlassen hat.

Gastgeber Mundelsheim holt sich erstmals den Titel

Bericht der Marbacher Zeitung: Mundelsheim Hausherren triumphieren bei den württembergischen Meisterschaften im Großfeld-Handball. Von Andreas Bender